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Plasma Aktivieren Verfahrensbeschreibung |
Plasmaaktivierung von Kunststoffteilen
Oberflächen von Kunststoffteilen lassen sich durch eine Plasmabehandlung in ihren Eigenschaften grundlegend und vielfältig verändern:
Die Oberflächenspannung läßt sich absenken (Plasma-Aktivierung), um eine bessere Benetzung von Kunststoffteilen zu ermöglichen. Anschließend lassen sich diese erheblich besser bedrucken, lackieren oder verkleben.
Es können auch Beläge von der Oberfläche eines Kunststoff-Formteils abgetragen und gereinigt werden (Plasmaätzen). So vorbehandelte Kunststoffteile sind extrem sauber und besser benetzbar.
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| umweltfreundlich, da bei der Anwendung keine umweltbelastenden Stoffe verwendet werden, oder als Nebenprodukte entstehen | |
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| reproduzierbare Ergebnisse durch Einsatz frei programmierbarer Prozeßregler gewährleistet | |
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| automatisierbar und in Fertigungsstraßen zu integrieren | |
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| schonend für die Kunststoffteile, da keine nennenswerte Temperaturbelastung auftritt und die Teile keinen aggressiven Chemikalien ausgesetzt sind. |
Geschäftsführer: Dr. Reinar Grün ; Arnd Bohle
Amtsgericht Siegen, HRB 8070 ; USt.Id. DE 814730669
e-mail: service@plateg.de